Sion-Boss Christian Constantin attackierte Rolf Fringer vor laufender TV-Kamera
Sion-Boss Christian Constantin attackierte Rolf Fringer vor laufender TV-Kamera © SPORT1-Grafik: Imago/Teleclub Sport/iStock
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Im September schlug Sion-Präsident Christian Constantin auf TV-Experte Rolf Fringer ein. Nun ist in seinem Fall eine neue Anhörung vor dem Sportgerichtshof CAS angesetzt.

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Der Internationale Sportgerichtshof CAS hat eine neue Anhörung gegen den prügelnden Schweizer Klubchef des FC Sion, Christian Constantin (61), anberaumt.

Der Einspruch auf Aussetzung der Neun-Monate-Sperre wurde allerdings zunächst zurückgewiesen. Die Anhörung soll am 13. Februar 2018 stattfinden.

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Constantin war nach dem Ligaspiel am 21. September beim FC Lugano gegen den TV-Experten Rolf Fringer, den ehemaligen Bundesliga-Coach des VfB Stuttgart, handgreiflich geworden. Ursprünglich war Constantin sogar für 14 Monate gesperrt worden.

Außerdem wurde die Geldbuße von 100.000 auf 30.000 Schweizer Franken (25.800 Euro) reduziert.

Fringer hatte von Constantin am Spielfeldrand mehrere Schläge hinnehmen müssen. Als er flüchten wollte, stolperte er über eine Kamera und ging zu Boden.