Irak
Irak © Getty Images
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In der Nähe der irakischen Hauptstadt Bagdad kommt es im Anschluss an eine Amateur-Partie zu einem Selbstmordanschlag. Die Zahl der Opfer könnte noch steigen.

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Ein Selbstmordattentäter hat am Rande eines Amateur-Fußballspiels in einem Dorf im Irak rund 40 Kilometer südlich der Hauptstadt Bagdad mit einem Sprengsatz mindestens 30 Menschen getötet.

Dies berichtet die französische Nachrichtenagentur AFP unter Berufung auf lokale Behörden am Karfreitag.

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Nach Angaben eines Polizeibeamten des Dorfes Al-Asriya sei die Bombe nach dem Spiel in der Menschenmenge detoniert.

Mindestens 65 Personen wurden dabei verletzt, die Zahl der Todesopfer könnte noch steigen, befürchten die Behörden.