Rot-Weiss Köln, Gambusch
Rot-Weiss Köln, Gambusch © imago
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Hockey-Vizemeister Rot-Weiss Köln setzt sich im Finale der Euro Hockey League durch und gewinnt erstmals den höchsten Vereinswettbewerb Europas.

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Der deutsche Hockey-Vizemeister Rot-Weiss Köln hat erstmals die Euro Hockey League gewonnen.

Das Team von Trainer Andre Henning besiegte am Sonntag im Endspiel im belgischen Brasschaat den HC Oranje-Rood aus den Niederlanden mit 3:2 (1:0).

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Im Halbfinale hatten die Domstädter am Samstag den Gastgeber KHC Dragons mit 5:3 ausgeschaltet, der sich gegen den Wimbledon HC (Großbritannien) mit 3:1 (2:0) den dritten Platz sicherte.

"Wir mussten über 60 Minuten verteidigen. Unser Gegner war sehr stark, wir hatten etwas Glück", sagte Kölns Mathias Müller, der als Spieler des Spiels ausgezeichnet wurde: "Jeder von uns war bei hundert Prozent. Das machte es für mich viel leichter in der Abwehr."

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Tom Grambusch (28.) und Florian Adrians (35.) hatten die Kölner in Führung gebracht, die Agustin Mazzilli (38.) und Mink van der Weerden (40.) ausglichen. Den Siegtreffer erzielte Florian Scholten (50.).

Köln ist seit dem Havestehuder THC im Jahre 2014 die erste deutsche Mannschaft, die den höchsten Vereinswettbewerb Europas für sich entscheidet. Rekordsieger ist der UHC Hamburg (drei Titel).

Rot-Weiss hatte sich durch einen 2:1-Erfolg im Viertelfinale gegen Real Club de Polo aus Spanien das zweite Mal nach 2013 für die EHL-Endrunde qualifiziert.