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Der ehemalige Bundestrainer Heiner Brand hätte sich angesichts der Corona-Pandemie eine Verlegung der WM in Ägypten gewünscht - und dafür eine Idee gehabt.

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Der ehemalige Bundestrainer Heiner Brand hätte sich angesichts der Corona-Pandemie eine Verlegung der Handball-Weltmeisterschaft in Ägypten gewünscht.

"Mir persönlich wäre ein anderer Termin für das Turnier lieber gewesen. Man hätte beispielsweise darüber nachdenken können, die nationalen Topligen weiter spielen zu lassen, das funktionierte ja einigermaßen. Dann hätte man die WM am Ende der Saison im Sommer durchführen können", sagte der 68-Jährige den Zeitungen der Funke Mediengruppe.

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Was dann allerdings mit dem Handball-Turnier bei den Olympischen Spielen in Tokio (23. Juli bis 8. August) passiert wäre, ließ der Weltmeistercoach von 2007 offen. (Spielplan der Handball-WM 2021)

Die ersatzgeschwächte Auswahl des Deutschen Handballbundes (DHB) zählt Brand zwar nicht zum engen Kreis der Favoriten. (Kader des DHB-Teams bei der Handball-WM 2021)

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Heiner Brand traut Deutschland alles zu

Es sei aber "alles möglich", so Brand: "Das Vorrundenspiel gegen Ungarn wird entscheidend sein, um danach unter guten Voraussetzungen in die Hauptrunde zu gehen. Dort wird eine gewisse Konstanz der Leistung eine Rolle spielen. Die kann man sich mit ein bisschen Begeisterung und Selbstvertrauen in den ersten Spielen erarbeiten. Es gibt keinen Grund, die Erwartungen zu niedrig zu halten."