DHB-Spitze "überzeugt" vom Hygienekonzept bei Handball-WM
DHB-Spitze "überzeugt" vom Hygienekonzept bei Handball-WM © Mpx Images
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Der Deutsche Handballbund sieht trotz anhaltender Diskussionen über das Hygienekonzept der Weltmeisterschaft in Ägypten keine größere Gefahr für seine Profis.

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Der Deutsche Handballbund (DHB) sieht trotz der anhaltenden Diskussionen über das Hygienekonzept der WM in Ägypten (13. bis 31. Januar) keine größeren Gefahren für seine Profis.

"Wir sind inzwischen davon überzeugt, dass uns die vorliegenden Konzepte zum Schutz der Spieler genügen", sagte DHB-Sportvorstand Axel Kromer bei einer virtuellen Medienrunde am Montag. (SERVICE: Gruppen und Tabellen der Handball-WM)

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Zuletzt hatte Carsten Bissel, Aufsichtsratschef beim Bundesligisten HC Erlangen, das Konzept scharf kritisiert. "Die angebliche Blase in Kairo ist ein Witz", sagte Bissel im SZ-Interview. Die "angeblichen Hygienekonzepte", so Bissel weiter, "spotten jeder Beschreibung".

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Gensheimer wischt Diskussionen beiseite

Uwe Gensheimer wischte die Diskussionen beiseite, auch die über die mögliche Zulassung von Fans. "Ich glaube nicht, dass Zuschauer eng an uns rankommen", sagte der DHB-Kapitän. Zwar seien die strengen Regeln in Ägypten durchaus Thema in der Mannschaft, aber "keine Last und kein Hemmnis".

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Bundestrainer Alfred Gislason ist mit den bisherigen Eindrücken seines Teams nach dem Vorbereitungsstart am Sonntag zufrieden, bisher trainierte er zwei verschiedene Deckungsvarianten. (SERVICE: Der Spielplan der Handball-WM)

"Das ist schon sehr gut gelaufen", sagte der Isländer mit Blick auf die 6:0-Abwehr. Viel Zeit bleibt dem DHB-Coach vor seinem ersten Turnier nicht. Das EM-Qualifikationsspiel in Österreich am Mittwoch (13.45 Uhr im LIVEITCKER) ist nur eines von zwei Länderspielen vor dem WM-Start.