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Beim Saisonstart Anfang Oktober werden in der Handball-Bundesliga wieder Zuschauer erlaubt sein. Wetzlar ist sehr "erleichtert", während es für Melsungen sogar "überlebenswichtig" ist.

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In mehreren Hallen der Bundesliga sind beim Saisonstart Anfang Oktober wieder Zuschauer erlaubt.

Sowohl die MT Melsungen als auch die HSG Wetzlar erhielten am Montag auf Grundlage eines umfangreichen Hygienekonzepts grünes Licht. Melsungen darf in Kassel vor rund 2100 Besuchern spielen, der hessische Nachbar Wetzlar darf 800 Fans in seiner Arena begrüßen.

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Bei Melsungen können somit bis zu 50 Prozent der Hallenkapazität ausgeschöpft werden. Der Klub sprach in einer ersten Reaktion von einer "großen Erleichterung", das Konzept sei vom Magistrat der Stadt Kassel geprüft und freigegeben worden. "Für den Spitzenhandball sind Spiele mit Zuschauern essenziell, ja sogar überlebenswichtig", hieß es weiter. (SERVICE: Spielplan und Ergebnisse)

Erleichtert zeigte sich auch die HSG Wetzlar, der Klub habe "nach rund einem halben Jahr Corona-bedingter Spielpause wieder eine Geschäftsgrundlage". Alle Zuschauer müssen sich beim Erwerb ihrer Eintrittskarten (ausnahmslos online möglich) registrieren und auf dem Weg zum Sitzplatz einen Mund-Nasen-Schutz tragen - während des Spiels allerdings nicht. Wetzlar hat bereits am 4. Oktober den Champions-League-Teilnehmer SG Flensburg-Handewitt zu Gast.

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"Wenn es die Inzidenz zulässt, wollen wir wieder gesellschaftliches Leben zulassen. Wir haben das Konzept auf Herz und Nieren geprüft und genehmigen jetzt 800 Zuschauer. Es bleibt aber dabei, der Gesundheitsschutz steht bei uns an erster Stelle", sagte Landrat Wolfgang Schuster.