Die Flensburger bejubeln den Sieg gegen die Löwen
Die Flensburger bejubeln den Sieg gegen die Löwen © Imago
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Die SG Flensburg-Handwitt lässt die Pleite gegen die Eulen mit einer starken Vorstellung gegen die Rhein-Neckar Löwen vergessen. Marius Steinhauser sticht heraus.

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Der deutsche Meister SG Flensburg-Handewitt hat das Spitzenspiel der Handball-Bundesliga gewonnen und ist in die Erfolgsspur zurückgekehrt.

Das Team von Trainer Maik Machulla setzte sich bei den Rhein-Neckar Löwen knapp mit 24:22 (14:13) durch. Am Donnerstag hatte Flensburg überraschend eine Niederlage bei den Eulen Ludwigshafen kassiert. 

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Bester Werfer bei den Flensburgern war Marius Steinhauser mit acht Treffern, bei den Löwen erzielten Uwe Gensheimer und Jannik Kohlbacher je fünf Tore. Flensburg ist mit 28:10 Punkten Zweiter hinter dem Rekordmeister THW Kiel (28:6), der zwei Spiele weniger absolviert hat. Die Löwen sind Vierter (26:12). 

"Das ist schwer zu erklären"

"Unsere Abwehr war auf einem Weltklasseniveau. Das Spiel war richtig geil heute. So ein Spiel nach der Niederlage gegen Ludwigshafen, das ist schwer zu erklären", sagte der starke Flensburger Torhüter Benjamin Buric bei Sky: "Wir sind hinter Kiel in Lauerstellung."

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Die gesamte Partie über schenkten sich die beiden Mannschaften nichts. Kein Team schaffte es, sich mit mehr als zwei Toren abzusetzen. Nach der Pause dominierten die Abwehrreihen und die Torhüter, Treffer waren Mangelware.

Im zweiten Spiel des Tages setzte sich die DHfK Leipzig knapp mit 27:26 (12:11) beim TBV Lemgo durch.