Die SG Flensburg-Handewitt musste gegen die Eulen Ludwigshafen einen herben Rückschlag einstecken
Die SG Flensburg-Handewitt musste gegen die Eulen Ludwigshafen einen herben Rückschlag einstecken © Getty Images
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Die SG Flensburg-Handewitt blamiert sich im Titelkampf und verliert bei Kellerkind Ludwigshafen. Dagegen feiern der THW Kiel und die Löwen ungefährdete Siege.

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Die SG Flensburg-Handewitt hat im Titelkampf der Handball-Bundesliga gepatzt und sich bis auf die Knochen blamiert. 

Der Titelverteidiger verlor auswärts beim Tabellenvorletzten Eulen Ludwigshafen mit 23:25 und liegt mit nun zwei Punkten Rückstand auf Spitzenreiter THW Kiel nur noch auf Platz drei der Tabelle. Bester Werfer der Eulen war Azat Valiullin mit acht Treffern, für Flensburg traf Jim Gottfridsson fünf Mal. (Tabelle der HBL)

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Die Zebras gewannen ihr Spiel gegen die HBW Balingen-Weilstetten derweil mühelos mit 36:26. Neuer Zweiter ist der TSV Hannover-Burgdorf, der durch einen 29:25-Sieg beim HC Erlangen, bei dem Torhüter Carsten Lichtlein mit seinem 626. Einsatz einen neuen Bundesliga-Rekord aufstellte, an Flensburg vorbeizog. (Spielplan der HBL)

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Zudem setzten sich die Rhein-Neckar Löwen gegen den aufopferungsvoll kämpfenden Aufsteiger HSG Nordhorn-Lingen in der Schlussphase souverän mit 32:28 (16:15) durch, die Füchse Berlin bezwangen die HSG Wetzlar mit 32:27.