Cheftrainer Maik Machulla und seine SG Flensburg-Handewitt finden wieder zurück in die Erfolgsspur
Cheftrainer Maik Machulla und seine SG Flensburg-Handewitt finden wieder zurück in die Erfolgsspur © Getty Images
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Zum Start des 4. Spieltages der Handball-Bundesliga zeigt die SG Flensburg-Handewitt eine Reaktion auf den Dämpfer gegen Wetzlar. Leipzig verliert erstmals.

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Der amtierende Deutsche Meister SG Flensburg-Handewitt hat zwei Tage nach dem überraschenden Unentschieden bei der HSG Wetzlar in der Bundesliga mit Mühe wieder in die Erfolgsspur gefunden.

Das Team von Trainer Maik Machulla gewann nach einer schwächeren zweiten Halbzeit 24:21 (14:8) gegen den HC Erlangen und feierte damit den dritten Sieg im vierten Saisonspiel (DATENCENTER: Die Tabelle). 

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Bester Werfer des Titelverteidigers, der zwischenzeitlich mit sieben Tore führte, war Magnus Abelvik Röd mit sechs Treffern. "Es ist ganz schwierig. Wir sind voll im Spiel, 30 Minuten überragend", sagte Machulla bei Sky: "So wie heute - erste Halbzeit überragend, zweite Halbzeit schlecht - so darf es nicht sein."

Die erste Niederlage kassierte die DHfK Leipzig. Die Sachsen verloren überraschend 27:34 (12:16) bei den bislang sieglosen Eulen Ludwigshafen. Bei den Gastgebern traf Pascal Durak achtmal.

Die Spiele im Stenogramm:

SG Flensburg-Handewitt - HC Erlangen 24:21 (14:8)
Tore: Röd (7), Steinhauser (5), Gottfridsson (3), Golla (3), Johannessen (3), Hald Jensen (1), Jeppsson (1), Wanne (1) für Flensburg - Ivic (7), Firnhaber (5), Budel (3), Sellin (2), Schaffer (1), von Gruchella (1), Haass (1), Bissel (1) für Erlangen

Die Eulen Ludwigshafen - DHfK Leipzig 34:27 (16:12)
Tore: Durak (8), Dietrich (5), Müller (5), Neuhaus (5), Mappes (3), Scholz (3), Falk (2), Hofmann (2), Stuber (1) für Ludwigshafen - Wiesmach-Larsen (6), Semper (5), Weber (4), Mamic (4), Binder (2), Gebala (1), Janke (1), Marc (1), Milosevic (1), Roscheck (1), Witzke (1) für Leipzig