Kim Naidzinavicius bekommt es unter anderem mit Norwegen zu tun
Kim Naidzinavicius bekommt es unter anderem mit Norwegen zu tun © Getty Images
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Die deutschen Handballerinnen bekommen es in der WM-Hauptrunde mit zwei schweren Gegnern zu tun. Vor allem der Rekordeuropameister ist in Topform.

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Schwere Aufgaben in der nächsten Turnierphase: Die deutschen Handballerinnen bekommen es in der WM-Hauptrunde mit Norwegen und den Niederlanden zu tun. Rekordeuropameister Norwegen stürmte am Donnerstag beim 30:24 gegen Angola zum vierten Sieg im vierten Spiel, die Niederlande, Vize-Weltmeister von 2015, feierten beim 36:23 gegen Serbien den dritten Erfolg im Turnierverlauf.

Den dritten deutschen Gegner aus der Vorrundengruppe A ermitteln am Freitag Serbien und Slowenien im direkten Duell.

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Letztes Vorrundenspiel gegen Südkorea

Die Mannschaft von Bundestrainer Henk Groener hatte bereits am Dienstag vorzeitig das Hauptrunden-Ticket gelöst und kämpft beim Vorrundenfinale gegen den ungeschlagenen Asienmeister Südkorea am Freitag (Handball-WM: Deutschland - Südkorea ab 11 Uhr im LIVETICKER) noch um wichtige Punkte.

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Jedes Team nimmt nur die Zähler in die nächste Turnierphase mit, die es gegen ebenfalls qualifizierte Teams eingefahren hat. Die Partien der Hauptrunde finden am Sonntag, Montag und Mittwoch statt.

Bereits für die nächste Turnierphase qualifiziert sind vor dem letzten Spieltag außerdem Spanien und der frühere Europameister Montenegro (beide Vorrundengruppe C) sowie Olympiasieger Russland und Schweden (Gruppe D).