Henk Groener trifft mit den deutschen Handballerinnen auf das Team aus Kroatien
Henk Groener trifft mit den deutschen Handballerinnen auf das Team aus Kroatien © Getty Images
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Am Mittwoch geht es für die deutschen Handballerinnen in den WM-Playoffs um Alles. Nach dem vergebenen Sieg im Hinspiel hat das Team viel Wut im Bauch.

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Die deutschen Handballerinnen gehen mit Entschlossenheit und viel Wut im Bauch in das entscheidende WM-Qualifikationsspiel gegen Kroatien.

"Das Hinspiel war ein Weckruf. Ich spüre in der Mannschaft einen richtigen Willen, es jetzt besser zu machen", sagte Bundestrainer Henk Groener vor dem Playoff-Rückspiel gegen Kroatien am Mittwoch (WM-Playoffs, Deutschland - Kroatien, Mi., ab 18.45 LIVE im TV auf SPORT1) in Hamm/Westfalen.

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Nur ein Sieg zählt

Beim 24:24 im Hinspiel am Sonntag hatte seine Mannschaft einen Auswärtserfolg in der Schlussphase aus der Hand gegeben. Nur ein Sieg in Hamm garantiert die Teilnahme an der Weltmeisterschaft im Dezember in Japan und hält den Traum von den Olympischen Spielen 2020 am Leben. Bei einem Unentschieden zählt die Anzahl der Auswärtstore.

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"Der Druck ist immer da, aber ich beschäftigte mich nur mit dem Spiel", sagte der 58-jährige Groener. Kreisläuferin Meike Schmelzer vom DHB-Pokalsieger Thüringer HC will gar nicht an ein Scheitern denken: "Wir sind Leistungssportler, wir sind Druck gewohnt. Mich persönlich spornt das Hinspiel eher an. Das motiviert sehr", sagte die 25-Jährige.