SG Flensburg-Handewitt v SC Magdeburg - DKB HBL
SG Flensburg-Handewitt v SC Magdeburg - DKB HBL © Getty Images
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Der SC Magdeburg sichert sich miit einem Sieg gegen Bukarest das Ticket für die nächste Runde im EHF-Cup. Der Bundesligist lässt den Rumänen nicht den Hauch einer Chance.

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Der SC Magdeburg hat als zweiter Bundesligist das Viertelfinale im EHF-Pokal erreicht.

Der dreimalige Cup-Sieger gewann sein letztes Spiel in der Gruppe A daheim 39:22 (17:9) gegen den rumänischen Vertreter Dinamo Bukarest und sicherte damit Tabellenplatz zwei.

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Vor 4260 Zuschauern in Magdeburg waren Robert Weber und Michael Damgaard Nielsen mit je acht Toren beste Werfer beim SCM, der den EHF-Pokal zuletzt 2007 gewonnen hat.

Bereits am Samstag hatte Frisch Auf Göppingen durch ein 40:31 (19:15) bei den Limburg Lions im niederländischen Sittard das Viertelfinale erreicht.

Dieses wird in drei Spielen mit sechs Mannschaften ausgetragen: Göppingens Gruppengegner HBC Nantes ist als bester der vier Gruppensieger direkt für das Final Four gesetzt, der schlechteste der vier Gruppenzweiten zieht nicht ins Viertelfinale ein.