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Die SG Flensburg-Handewitt kocht nach dem Scheitern in der Champions League vor Wut. Manager Schmäschke fordert nach der umstrittenen Schiri-Entscheidung Konsequenzen.

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Der Manager der SG Flensburg-Handewitt, Dierk Schmäschke, hat nach dem dramatischen Aus der Norddeutschen in der Champions League die Einführung des Videobeweises im Handball gefordert.

"Ich bin es leid", sagte Schmäschke der dpa. "Die Trainer oder der EHF-Delegierte müssen in einer solchen Situation die Möglichkeit zum Einschreiten haben."

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Die Flensburger waren gegen KS Vive Kielce in den Schlusssekunden drauf und dran den entscheidenden Treffer zum Weiterkommen zu erzielen, als der frei aufs Tor zulaufende Thomas Mogensen von Tobias Reichmann umgerissen wurde.

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Doch die Referees verweigerten Flensburg einen Siebenmeter und es blieb beim 29:28 für Kielce.

Nach dem 28:28 im Hinspiel hätte der SG ein 29:29 zum Einzug ins Final Four gereicht.

Am Wochenende hat die SG aber beim REWE Final Four um den deutschen Pokal dennoch die Chance auf einen Titel.

Am Samstag (14.45 Uhr LIVE im TV auf SPORT1 und im LIVESTREAM) trifft das Team von Ljubomir Vranjes im Halbfinale zunächst auf den Spitzenreiter der DKB HBL, die Rhein-Neckar Löwen.