Alle drei deutschen Teams sind Gruppensieger
Die Füchse Berlin machten gegen Lissabon den Gruppensieg perfekt © FIRO/FIRO/SID
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Die Füchse Berlin beenden die Gruppenphase der European League als Sieger. Am letzten Spieltag gibt es einen klaren Sieg.

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Die Handball-Bundesligisten Rhein-Neckar Löwen, SC Magdeburg und Füchse Berlin haben die Gruppenphase in der European League jeweils mit einem Sieg abgeschlossen.

Die Mannschaft von Trainer Jaron Siewert setzte sich gegen Sporting Lissabon im polnischen Plock mit 29:19 (14:10) durch und sicherte sich am letzten Spieltag den Sieg in der Gruppe B. Die Löwen gewannen gegen GOG Gudme mit 32:24 (17:13), Magdeburg schlug ZSKA Moskau 35:27 (18:17).

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Bereits vor der Partie war der Mannschaft von Löwen-Trainer Martin Schwalb Platz eins (17 Punkte) in Gruppe D nicht mehr zu nehmen, auch Magdeburg beendete die Gruppenphase als Spitzenreiter der Gruppe C (18 Punkte), Berlin schloss die Gruppenphase mit 14 Zählern ab.

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Der dänische Rechtsaußen Hans Lindberg war mit acht Treffern bester Werfer der Berliner. Für die Löwen traf der schwedische Linksaußen Jerry Tollbring (acht Tore) am häufigsten gegen Gudme. Tim Hornke gelangen neun Treffer für Magdeburg in Moskau.

Am Freitag hatte der europäische Handball-Verband EHF bekannt gegeben, dass die ausgefallenen Spiele der Füchse bei Sporting Lissabon und Tatran Presov sowie die Partie der Löwen bei HC Pelister Bitola gegen die deutschen Vertreter gewertet werden. 

Aufgrund der Reisebeschränkungen während der Corona-Pandemie hatten sich die Füchse daraufhin dazu entschieden, das noch ausstehende Heimspiel gegen Lissabon in Plock auszutragen.