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Johannes Bitter denkt offenbar über eine Anfrage des FC Barcelona nach. Auch ein deutscher Klub hat sich Hoffnungen gemacht.

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Handball-Nationaltorhüter Johannes Bitter hat sich trotz der enttäuschenden WM in den Fokus des spanischen Meisters FC Barcelona gespielt. Das berichtet die Sport Bild.

"Ja, es gibt einige interessante Anfragen, und ich werde nach der WM entscheiden, was ich mache", sagte der Schlussmann des Bundesligisten TVB Stuttgart dem Blatt. Ursprünglich wäre auch ein Karriereende des 38-Jährigen, der seit 2016 für die Schwaben aktiv ist, denkbar gewesen.

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Dies schließt der Weltmeister von 2007 nun aus: "Ich werde definitiv noch weiterspielen." Für einen Abgang Bitters nach Spanien spricht die Tatsache, dass Barcelonas Torwart Kevin Möller im Sommer zur SG Flensburg-Handewitt wechseln wird, wo er bereits bis 2018 gespielt hatte. 

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Auch HSV Option für Bitter

Eine Rückkehr Bitters zu seinem früheren Klub HSV Handball ist dagegen unwahrscheinlich. "Wir sind seit Jahren im Kontakt und wissen, dass Jogi gern nach Hamburg zurückkehren würde. In der aktuellen Konkurrenzsituation zum FC Barcelona sind wir aber sicher nur ein kleines Licht", sagte Sebastian Frecke, Geschäftsführer des Zweitligisten. 

Bitter hatte die ernüchternde Weltmeisterschaft in Ägypten mit dem Nationalteam am Montag als Zwölfter beendet, für seine persönlichen Leistungen war er jedoch gelobt worden (Die wichtigsten Handball-Regeln zur WM 2021).