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Die als Maßnahme auf die Corona-Pandemie verschobene Olympia-Qualifikation der Handballer bleibt in Berlin. Zwei von vier Teilnehmern am Turnier schaffen es nach Tokio.

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Die verschobene Olympia-Qualifikation der deutschen Handballer wird wie ursprünglich geplant in Berlin stattfinden.

Das Vier-Länder-Turnier um zwei Tickets für die Olympischen Spiele in Tokio soll vom 12. bis zum 14. März 2021 in der Berliner Max-Schmeling-Halle ausgetragen werden. Dies teilte der Deutsche Handballbund (DHB) am Dienstag mit.

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Gegner sind Schweden, Algerien und Slowenien

In der wegen der Corona-Pandemie verlegten Ausscheidung trifft die Mannschaft von Bundestrainer Alfred Gislason auf Schweden, Slowenien und Algerien. Die Partien hätten eigentlich im April ausgespielt werden sollen. Die ursprünglichen Tickets behalten ihre Gültigkeit.

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"Wir sind sehr froh, dass wir mit dem Olympia-Qualifikationsturnier in Berlin bleiben und auch im März 2021 in der Max-Schmeling-Halle zu Gast sein können. Der nun ebenso wie der Termin feststehende Spielort gibt uns eine Perspektive, auf die wir hinarbeiten", sagte DHB-Vorstandschef Mark Schober.