Keine Strafverfolgung gegen Woods
Keine Strafverfolgung gegen Woods © AFP/SID/MLADEN ANTONOV
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Der mit dem Auto schwer verunglückte Golf-Superstar Tiger Woods muss keine Anklage wegen leichtsinniger Fahrweise befürchten.

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Los Angeles (SID) - Der mit dem Auto schwer verunglückte Golf-Superstar Tiger Woods muss keine Anklage wegen leichtsinniger Fahrweise befürchten. "Eine entsprechende Strafverfolgung müsste bestimmte Kriterien erfüllen", sagte Alex Villanueva, County Sheriff von Los Angeles, am Mittwoch: "Das aber war schlicht ein Unfall." Der 45-Jährige sei auch nicht angetrunken gewesen: "Das können wir ausschließen."

Woods war laut Polizeibericht gegen 7.12 Uhr Ortszeit am Dienstagmorgen mit seinem Wagen verunfallt. Er sei allein unterwegs gewesen, als das Fahrzeug zwischen den Gemeinden Rolling Hills Estates und Rancho Palos Verdes auf abschüssiger, kurvenreicher Strecke verunglückte. Andere Fahrzeuge waren nicht in den Unfall verwickelt.

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Der Amerikaner, 15-maliger Major-Sieger, war von der Straße abgekommen, sein Wagen hatte sich mehrfach überschlagen. Woods erlitt erhebliche Verletzungen am rechten Unterschenkel und Knöchel, zudem offene Trümmerbrüche im Bereich des Schien- und Wadenbeins. Er wurde im Harbor-UCLA Medical Center notoperiert.