Österreich hat ein Großaufgebot von 43 Spielern für die anstehende WM-Qualifikation nominiert
Österreich hat ein Großaufgebot von 43 Spielern für die anstehende WM-Qualifikation nominiert © Imago
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Franco Foda nominiert 43 Spieler in den Kader der österreichischen Nationalmannschaft für die anstehenden WM-Qualifikationsspiele.

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Österreichs Teamchef Franco Foda hat ein Großaufgebot von 43 Spielern für die anstehende WM-Qualifikation nominiert. Der 54-Jährige reagierte damit auf die ausgesetzte Abstellpflicht. Aufgrund geltender Quarantäne-Bestimmungen müssen die deutschen Klubs ihre Spieler nicht zu dem Länderspiel in Schottland am 25. März schicken.

Sechs Tage später spielt das ÖFB-Team auch noch gegen Dänemark. Am Freitag wird Foda bei einer virtuellen Pressekonferenz sein Aufgebot fixieren, in dem zunächst auch 19 Spieler von deutschen Klubs standen.

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Eine Regelung des Weltverbandes FIFA besagt, dass Vereine ihre Profis nicht zu den Nationalmannschaften schicken müssen, sollten die Spieler bei der Rückkehr aufgrund der Corona-Bestimmungen fünf Tage oder länger in Quarantäne müssen. Großbritannien wird in Deutschland derzeit als Virusvarianten-Gebiet eingestuft.

"Es gab in dieser Situation keine zufriedenstellende Option", sagte Foda in einer Verbandsmitteilung vom Montag. Der schottische Verband hatte der Verlegung auf einen neutralen Spielort eine Absage erteilt.

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