Die Italiener kämpfen sich in die nächste Runde
Die Italiener kämpfen sich in die nächste Runde © Imago
Lesedauer: 2 Minuten

Titelverteidiger Spanien und Mitfavorit Italien haben das Viertelfinale der U21-EM erreicht.

Anzeige

Titelverteidiger Spanien und Mitfavorit Italien haben das Viertelfinale der U21-EM erreicht. Die Spanier gewannen zum Abschluss der Gruppenphase 2:0 (0:0) gegen Tschechien und bleiben seit Juni 2019 in 18 Begegnungen in Folge ungeschlagen.

Der fünfmalige Titelträger Italien feierte beim 4:0 (3:0) gegen Slowenien den ersten Sieg und verhinderte das drohende Aus.

Anzeige

Der CHECK24 Doppelpass am Sonntag ab 11 Uhr im TV auf SPORT1

In Celje wurden die Spanier, die vor zwei Jahren das Endspiel gegen Deutschland mit 2:1 gewonnen hatten, erst durch einen späten Doppelpack von Dani Gomez (69./78.) erlöst. Torhüter Josep Martinez von RB Leipzig kam erneut nicht zum Einsatz.

Meistgelesene Artikel
  • Int. Fussball
    1
    Int. Fussball
    Super League: Englische Klubs raus!
  • Transfermarkt
    2
    Transfermarkt
    Erste Alaba-Entscheidung gefallen
  • Fussball / Bundesliga
    3
    Fussball / Bundesliga
    Tränen-Interview von Asamoah
  • Int. Fussball / Premier League
    4
    Int. Fussball / Premier League
    United-Boss äußert sich zu Rücktritt
  • Fussball / Bundesliga
    5
    Fussball / Bundesliga
    Flick zum DFB? Das sagt Kimmich

In Maribor trafen Giulio Maggiore (10.), Giacomo Raspadori (19.) und zweimal Patrick Cutrone (25., Foulelfmeter/50.) für die "Azzurrini", die 2019 bei der Heim-EM noch in der Gruppenphase gescheitert waren. Cutrone vergab zudem einen weiteren Foulelfmeter (45.). In der 82. Minute sah Riccardo Marchizza Gelb-Rot - es war Italiens fünfter Platzverweis im dritten Spiel.

In der deutschen Gruppe A hatten sich zuvor die Niederlande durch ein 6:1 (1:0) gegen Co-Gastgeber Ungarn den Gruppensieg gesichert. Zweifacher Torschütze war Cody Gakpo von der PSV Eindhoven (58./70.), den Schlusspunkt setzte der künftige Leipziger Brian Brobbey (89.). Die beiden Herthaner Javairo Dilrosun und Deyovaiso Zeefuik wurden eingewechselt, Justin Kluivert (RB Leipzig) stand in der Startelf.