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Die Verlegungen von Europacupspielen ins Ausland stoßen Bundestrainer Joachim Löw sauer auf. Zudem verzichtet Löw wohl auf die Berufung der England-Legionäre.

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Bundestrainer Joachim Löw hat Verlegungen von Europacupspielen ins Ausland kritisiert und ein ähnliches Vorgehen für die Nationalmannschaft ausgeschlossen.

Am Beispiel des jüngsten Champions-League-Duells zwischen RB Leipzig und dem FC Liverpool veranschaulichte Löw im Interview mit RTL/ntv: "In Leipzig war eine Inzidenz von 50, in Liverpool vielleicht 100, und dann geht man in ein anderes Land nach Budapest, da waren es 400, das entbehrt jeglicher Logik."

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Verlegung macht für Löw "jetzt auch wenig Sinn"

Für Löw und den Deutschen Fußball-Bund (DFB) stand deshalb außer Frage, dass die DFB-Auswahl die beiden ersten Heimspiele in der WM-Qualifikation gegen Island (25. März) und Nordmazedonien (31. März) "auf jeden Fall in Deutschland" bestreiten werde. (Spielplan und Ergebnisse)

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"Wir haben gesagt, die Länderspiele verlegen wir nicht irgendwo hin, nach Budapest oder so etwas, weil das für uns jetzt auch wenig Sinn macht", sagte der Bundestrainer.

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Löw verzichtet wohl auf England-Legionäre

Löw kündigte zudem die Berufung der Youngster Jamal Musiala (FC Bayern) und Florian Wirtz (Bayer Leverkusen) an. Auf eine Nominierung der England-Legionäre Timo Werner, Kai Havertz, Antonio Rüdiger, Bernd Leno und Ilkay Gündogan wird Löw bei der Kader-Benennung vermutlich verzichten, weil derzeit besonders strenge Quarantäne-Regelungen für aus Großbritannien einreisende Personen gelten. 

Auch ein Einsatz nur beim Auswärtsspiel in Rumänien (28. März) erscheint Löw wenig sinnvoll: "Wir sind ja in einer Blase und wenn dann Spieler dazukommen, dann birgt das immer Gefahren. Das ist nicht die Lösung, die wir haben wollen."