Sead Kolasinac (l.) wird mit Bosnien in Florenz auf Federico Bernardeschi und die italienische Nationalmannschaft treffen
Sead Kolasinac (l.) wird mit Bosnien in Florenz auf Federico Bernardeschi und die italienische Nationalmannschaft treffen © Getty Images
Lesedauer: 2 Minuten

München - Die italienische Regierung gibt grünes Licht für das Nations-League-Duell gegen Bosnien in Florenz. Zuschauer dürfen allerdings nicht ins Stadion.

Anzeige

Die italienische Regierung hat zugestimmt, dass das am 4. September geplante Nations-League-Duell zwischen Italien und Bosnien-Herzegowina in Florenz stattfindet. Bosnien wird somit voraussichtlich die erste Nationalmannschaft sein, die seit Ausbruch der Corona-Pandemie Ende Februar in Italien spielen darf. 

Die Regierung in Rom hat die Quarantänepflicht für Spieler aus Ländern mit noch hohen Infektionszahlen wie Bosnien zunächst ausgesetzt. Die bosnische Auswahl wird sich daher lediglich einem Abstrich unterziehen müssen, um zu beweisen, dass die Profis keine Überträger von COVID-19 sind. Das Duell im Franchi-Stadion wird wie bisher in Italien ohne Zuschauer ausgetragen.

Anzeige

Die italienische Regierung hat am Freitag ihre Anti-Corona-Maßnahmen bis zum 7. September verlängert. Fans dürfen bis dahin nicht in die Arenen. Verbandschef Gabriele Gravina begrüßte die  Entscheidung der Regierung, das Spiel in Florenz austragen zu lassen. 

Meistgelesene Artikel
  • Fussball / Bundesliga
    1
    Fussball / Bundesliga
    Götze zu Bayern - das ist dran
  • Int. Fussball / League Cup
    2
    Int. Fussball / League Cup
    Havertz' Knoten platzt mit Tor-Show
  • Fussball / Bundesliga
    3
    Fussball / Bundesliga
    Mainz befindet sich in Schieflage
  • Int. Fussball / La Liga
    4
    Int. Fussball / La Liga
    Barca wähnt sich bei Dest im Vorteil
  • Int. Fussball / Premier League
    5
    Int. Fussball / Premier League
    Wer ist Klopps 50-Millionen-Mann?

Ziel des Verbands sei jetzt der Neustart der Serie A-Meisterschaft am 19. September mit Zuschauern in den Stadien, sagte Gravina. Mit über 35.000 Coronavirus-Todesopfer zählt Italien zu den von der Pandemie am stärksten betroffenen Ländern.