Der SV Babelsberg hat Ärger mit dem NOFV
Der SV Babelsberg hat Ärger mit dem NOFV © Getty Images
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Im Streit um eine Geldstrafe mit dem SV Babelsberg stellt der NOFV einen Antrag auf eine Verfahrensöffnung. Dem Klub droht eine Spielsperre.

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Der Nordostdeutsche Fußballverband (NOFV) hat vor dem Verbandsgericht einen Antrag auf eine Verfahrenseröffnung gegen den Regionalligisten SV Babelsberg gestellt.

Als Grundlage wurde die "Nichterfüllung von Zahlungsverpflichtungen des SV Babelsberg 03 gegenüber dem Regionalverband NOFV" genannt. Bei einer Eröffnung des Verfahrens droht dem Klub eine Spielsperre bis zur Erfüllung der Zahlungspflichten.

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"Wir werden die Aufforderung ausgiebig prüfen. Doch ich sehe bei den permanenten Lügen des NOFV wenig Chancen auf eine Einigung", teilte der Babelsberger Vorstand auf der Vereinsinternetseite mit: "Vielmehr fühlen wir uns durch die jüngsten Erklärungen des Verbandes, die wiederholt unwahr sind, bestärkt, dass wir uns im Recht befinden und vor einem ordentlichen Gericht erfolgreich sein werden."

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Babelsberg lässt Frist verstreichen

Babelsberg hatte eine für Freitag angesetzte Frist zur Zahlung einer Geldstrafe in Höhe von 7000 Euro verstreichen lassen. Die Geldstrafe hatte Babelsberg wegen Pyrowürfen und eines Platzsturms im Spiel der Vorsaison gegen Energie Cottbus am 28. April (2:1) kassiert. 

Nach zwei Mahnungen hatte sich der Verein bewusst der Zahlung widersetzt. Babelsberg stört sich vor allem daran, dass in der ursprünglichen Urteilsbegründung aufgeführt wurde, dass ein Babelsberger Fan als Reaktion auf rassistische und antisemitische Schmähungen einiger Cottbuser "Nazischweine raus" gerufen habe.