Die Fans von 1860 München durften erst mit Verspätung ins Grünwalder Stadion
Die Fans von 1860 München durften erst mit Verspätung ins Grünwalder Stadion © Getty Images
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Der TSV 1860 muss sich vor seinem Auszug aus der Allianz Arena nicht nur mit dem FCB einigen. Ein Lösungsansatz sieht eine Namensänderung des Grünwalders vor.

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Der TSV 1860 München muss auf dem Weg zum Neustart in der Regionalliga Bayern noch einige Hürden überwinden.

Eine neue Mannschaft muss her, nachdem am 30. Juni zahlreiche Verträge auslaufen. Und: Der Umzug in das Grünwalder Stadion muss über die Bühne gebracht werden. Noch ist die Allianz Arena des FC Bayern Heimspielstätte der Löwen, mit dem deutschen Rekordmeister wurde noch keine Einigung erzielt.

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Und auch mit dem Versicherungsanbieter Allianz muss sich der TSV noch einigen. Der Namensgeber der Allianz Arena müsste Einbußen in Sachen Medienpräsenz hinnehmen, wenn 1860 künftig im Grünwalder spielt.

Das traditionsreiche Stadion wird von der Stadt München vermietet. Wie die SZ vorschlägt, soll die Allianz Namens- und Vermarktungsrechte am Grünwalder Stadion erhalten, müsste sich dafür aber mit der Stadt verständigen.

Offene Fragen mit dem Caterer Arena One wird voraussichtlich der FC Bayern selbst klären.