Aus für die Bayern im Viertelfinale. Der VfL Wolfsburg zieht in die Runde der letzten vier Teams ein ©
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München - Es war das wohl heißeste Duell im Viertelfinale des DFB-Pokals der Frauen. Wolfsburg gegen Bayern - der amtierende Meister gegen den Vizemeister.

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Seriensieger VfL Wolfsburg ist dank eines Erfolgs im Topspiel bei Bayern München ins Viertelfinale des DFB-Pokals der Frauen eingezogen.

Der Titelverteidiger setzte sich in einer umkämpften Partie bei den Münchenerinnen mit 3:1 (1:1) durch und bleibt damit im Rennen um den sechsten Pokaltriumph nacheinander.

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Leverkusen überrascht Frankfurt

Stürmerin Ewa Pajor (21./90.+5) und Dominique Bloodworth sorgten mit ihren Treffern für den Erfolg der Mannschaft von Trainer Stephan Lerch. Münchens Jovana Damnjanovic (45.) hatte zwischenzeitlich den Ausgleich erzielt. "Wir freuen uns sehr, dass wir diese schwere Aufgabe gemeistert haben – aber es hätte auch anders laufen können. Gerade in der zweiten Hälfte war es eine sehr offen geführte Partie, in der Bayern auch Chancen hatte und wir zu einem glücklichen Zeitpunkt das 2:1 gemacht haben", resümierte Lerch.

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Auch Turbine Potsdam steht dank eines 3:2 (1:1) beim SC Freiburg in der nächsten Runde. Der 1. FFC Frankfurt scheiterte dagegen überraschend an Bayer Leverkusen, das Eigentor durch Tanja Pawollek (29.) zum 0:1 (0:0)-Endstand besiegelte das Aus. Dazu qualifizierten sich der SC Sand dank eines 2:0 (1:0) bei Werder Bremen, die TSG Hoffenheim gewann 6:1 (4:0) gegen den FF USV Jena.