Die Wolfsburger Frauen hatten in letzter Zeit viel Grund zu jubeln
Die Wolfsburger Frauen hatten in letzter Zeit viel Grund zu jubeln © Imago
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Auch die Frauen beginnen ihr Champions-League-Turnier. Am Freitagabend geht es für den VfL Wolfsburg gegen den schottischen Serienmeister Glasgow City.

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Während bei den Männern das finale Champions-League-Turnier in Lissabon schon voll im Gange ist, geht es für die Frauen erst am Wochenende - ebenfalls in Turnierform - in die restlichen Spiele der internationalen Saison. Den Anfang macht der deutsche Serienmeister VfL Wolfsburg.

Die Wölfinnen sind nach dem Gewinn der Meisterschaft und des Pokals auf Triple-Jagd. Sie bekommen bekommen es in Bilbao im ersten Viertelfinale mit Glasgow City zu tun (Women's Champions League, Viertelfinale: Glasgow City  - VfL Wolfsburg ab 17.50 Uhr LIVE im TV und Stream auf SPORT1.de)

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2014 konnten die Niedersachsen zuletzt die Königsklasse gewinnen. Jetzt soll der Henkelpott endlich wieder den Weg nach Norddeutschland finden.

"So schnell hat man noch nie die Champions League gewonnen. Ich sehe bei uns die Qualität, den Weg ins Finale zu schaffen", so die Kapitänin Alexandra Popp auf der Pressekonferenz vor dem Spiel.

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VfL Wolfsburg in Top-Form

Die überzeugenden Leistungen in der Königsklasse sprechen durchaus für diese ambitionierte Aussage. Mit vier Siegen und 22 Toren preschten die Wolfsburgerinnen in das Viertelfinale.

Dass diesmal die Entscheidung aufgrund der Pandemie bei einem K.o.-Turnier in Bilbao fällt, hält Trainer Stephan Lerch für eine besondere Herausforderung. "Das Format macht es attraktiv und spannend. Man muss von Anfang an liefern", erklärte Lerch.

Ob die Gegnerinnen aus Glasgow genauso gut in Form sind wie die Spielerinnen vom VfL Wolfsburg, weiß man nicht. Der schottische Rekordmeister hatte im März sein letzes Pflichtspiel. Und auch ein Blick in die Historie der beiden Klubs lässt hier kein Raum für Interpretationen.

Zum ersten Mal stehen die beiden Mannschaften sich am Freitagabend gegenüber. 

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Lerch: "Unser Anspruch diese Hürde zu nehmen"

Lerch kann auf eine fitte Mannschaft bauen. Alle Spielerinnen sind gesund, lediglich Nationaltorhüterin Almuth Schult ist nach ihrer Babypause erst ins individuelle Training eingestiegen und nicht mitgereist.

Und somit ist die Marschroute für den Top-Klub aus Deutschland vorgegeben. "Natürlich ist es unser Anspruch, diese Hürde zu nehmen", stimmt auch Lerch in die allgemeine Stimmungslage ein. Die Favoritenrolle soll gemeistert werden um im Halbfinale dann entweder auf Atlético Madrid oder FC Barcelona zu zu treffen.

So können Sie Wolfsburg - Glasgow Live verfolgen: