FBL-FRIENDLY-ESP-COL
FBL-FRIENDLY-ESP-COL © Getty Images
Lesedauer: 2 Minuten

Das Kopf-an-Kopf Rennen in der Gruppe G geht weiter. Spanien müht sich in der WM-Quali gegen Mazedonien zum Sieg, Italien schlägt einen Fußball-Zwerg klar.

Anzeige

Die ehemaligen Weltmeister Spanien und Italien liefern sich nach mühevollen Pflichtsiegen weiter ein Kopf-an-Kopf-Rennen um die direkte Qualifikation zur WM-Endrunde 2018 in Russland.

Die Spanier siegten in Mazedonien 2:1 (2:0), Italien kam in Udine zu einem erst spät klaren 5:0 (1:0) gegen Fußball-Zwerg Liechtenstein.

Anzeige

Beide Teams führen die Tabelle der Gruppe G mit jeweils 16 Zählern und großem Vorsprung vor Israel und Albanien (jeweils neun Punkte) an.

Die Spanier weisen derzeit die deutlich bessere Tordifferenz auf, alles läuft auf eine Vorentscheidung im direkten Duell am 2. September in Madrid hinaus. 

Zittern in der Schlussphase

Der Gruppensieger erreicht die WM direkt, nur der Zweite hat noch eine Chance über die Playoffs. Die Israelis kassierten am Sonntagabend beim 0:3 (0:1) gegen die Albaner in Haifa einen Rückschlag, Armando Sadiku vom FC Zürich erzielte zwei Tore.

David Silva (15.) und Diego Costa (27.) sorgten in Skopje schnell für klare Verhältnisse, doch nach dem 1:2 durch Stefan Ristovski (66.) musste Spanien zittern.

Thiago von Bayern München spielte für den Weltmeister von 2010 von Beginn an und wurde in der 74. Minute gegen Koke von Champions-League-Sieger Real Madrid ausgewechselt. Für Italien brach Lorenzo Insigne erst in der 35. Minute den Bann, Andrea Belotti (52.), Eder (74.), Federico Bernardeschi (83.) und Manolo Gabbiadini (90.+1) erzielten die Treffer zum Endstand.