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Jürgen Klopp (r.) vertraut auf Divock Origi © Getty Images

München - Zum ersten Mal hat Jürgen Klopp in Liverpool im Sturm mehrere echte Optionen für seine Startelf. Das Timing könnte vor dem Rückspiel gegen den BVB nicht besser sein.

Anders als Borussia Dortmund hat der FC Liverpool keine Rotations-Diskussion. Das liegt zum einen daran, dass Jürgen Klopps Mannschaft auch mit sieben personellen Änderungen im Vergleich zum Europa-League-Hinspiel in Dortmund locker 4:1 gegen Stoke City gewann.

Zum anderen ist es in England selbstverständlich, wichtige Spieler inmitten von ungefähr 845 Spielen pro Saison mal draußen zu lassen.

Klopp kann rotieren

Mittlerweile kann Klopp das tun, ohne großen Qualitätsverlust. Zu Beginn des Jahres hatte ihm noch über mehrere Wochen hinweg eine komplette Mannschaft gefehlt.