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Gute und schlechte Nachrichten für die Stadt München: Die bayrische Landeshauptstadt bleibt offenbar EM-Spielort. Doch sie verliert ein wichtiges Spiel.

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München bleibt laut eines Medienberichts Spielort bei der in den Sommer verlegten Fußball-Europameisterschaft (11. Juni bis 11. Juli).

Auch Zuschauer sollen die EM-Partien besuchen dürfen, allerdings soll das geplante Viertelfinale möglicherweise an eine andere Stadt vergeben werden.

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Das berichtete die Sportschau am Donnerstagabend. Der Verband wollte sich auf SPORT1-Nachfrage am Donnerstagabend nicht äußern.

Die bayrische Landeshauptstadt hatte bislang nicht die von UEFA-Präsident Aleksander Ceferin geforderte Zusage für EM-Spiele vor Zuschauern geben können.

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Neben München auch Bilbao und Dublin Wackelkandidaten

Das Exekutivkomitee der Europäischen Fußball-Union UEFA vertagte zuletzt eine Entscheidung zu den fraglichen EM-Standorten auf Freitag. Dann steht ab 10 Uhr eine Videokonferenz an, an der auch Bayerns Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge teilnehmen wird. Er hatte Juve-Boss Andrea Agnelli ersetzt.

Auch Bilbao und Dublin galten als Wackelkandidaten bei der ersten paneuropäische EM, die Spanier erhielten laut eigener Darstellung sogar bereits eine Absage.

Laut des Sportschau-Berichtes sollen die drei Gruppenspiele der deutschen Nationalmannschaft wie geplant in der Münchener Arena ausgetragen werden, nicht aber das für den 2. Juli angesetzte Viertelfinale, "weil deutlich weniger Fans zugelassen sein werden als in anderen Ländern Europas", hieß es.