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Julian Nagelsmann hat eine klare Vorstellung vom Profil des neuen Bundestrainers - und erklärt, warum er Robert Lewandowski nicht fürchte.

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Julian Nagelsmann hat eine klare Vorstellung vom Profil des neuen Bundestrainers. "Wir brauchen einen Bundestrainer, der die Sprache der jungen Spielergeneration spricht. Denn der Weg, auf junge Spieler zu setzen, sollte weiterverfolgt werden", sagte der Trainer von Fußball-Bundesligist RB Leipzig der Bild am Sonntag.

Nagelsmann, der keine Namen nennen wollte, forderte, dass der Nachfolger des scheidenden Jogi Löw im DFB mit weitreichenden Kompetenzen ausgestattet werden müsse. "Er sollte bei der DFB-Akademie in Frankfurt mitreden, sie mit aufbauen", meinte der 33-Jährige. 

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Am Samstag erwartet Leipzig Abonnementmeister Bayern München zum Topspiel (18.30 Uhr im LIVETICKER). Die Leistung sei allein entscheidend. "Wenn die stimmt und wir mit derselben Überzeugung auftreten wie im Hinspiel (3:3; d. Red.), dann kann es für uns das Spiel der Saison werden", so Nagelsmann. 

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Keine schlaflosen Nächte bereitet Nagelsmann  Robert Lewandowski, auch wenn sich Bayerns Top-Stürmer in den letzten zwei, drei Jahren noch mal entwickelt habe. Er sei weniger aufs Sturmzentrum festgelegt, deshalb noch weniger greifbar. "Ganz aufhalten kann man ihn nur schwer, im Hinspiel ist es uns aber gelungen", betonte der RB-Coach.

Wegen der Pandemie will sich Nagelsmann auf jeden Fall impfen lassen. "Mit welchem Impfstoff auch immer, der ist ja ohnehin nicht frei wählbar", meinte der gebürtige Bayer, der derzeit an einem Flugschein bastelt - für Ultraleicht-Flugzeuge. "Die Fliegerei fasziniert mich schon lange. Für mich ist das auch ein Ausgleich für die Rübe", so Nagelsmann.