Lesedauer: 2 Minuten

Lothar Matthäus hätte sich ein früheres Einlenken von Joachim Löw in der Debatte um das ausgebootete Rio-Weltmeister-Trio um Thomas Müller gewünscht.

Anzeige

Rekordnationalspieler Lothar Matthäus hätte sich ein früheres Einlenken von Bundestrainer Joachim Löw in der Debatte um das ausgebootete Rio-Weltmeister-Trio um Thomas Müller gewünscht.

Der CHECK24 Doppelpass mit Dieter Hoeneß, André Schubert und Live-Schalte zu Peter Knäbel am Sonntag ab 11 Uhr im TV auf SPORT1

Anzeige

"Die Aussage kommt ein bisschen spät. Man weiß ja schon länger, dass man durch Corona schon ein Jahr verloren hat. Und der Umbruch hat einfach nicht funktioniert", sagte Matthäus den Zeitungen der Funke Mediengruppe.

Meistgelesene Artikel
  • Fussball / Bundesliga
    1
    Fussball / Bundesliga
    War das Flicks Abschiedsrede?
  • Fussball / Bundesliga
    2
    Fussball / Bundesliga
    Transfer-Profi: Hierhin geht Haaland
  • Fussball / Bundesliga
    3
    Fussball / Bundesliga
    Coman will bei Bayern verlängern
  • Motorsport / Formel 1
    4
    Motorsport / Formel 1
    Absicht? Nicht nur Mercedes sauer
  • Fussball / Champions League
    5
    Fussball / Champions League
    Bizarre Züge im Stadion-Zoff um Klopp

Im DFB-Kader sieht Matthäus "auch gute Spieler", in der Abwehr jedoch das Problem: "Ich halte viel von Antonio Rüdiger. Matthias Ginter und Niklas Süle machen ihren Job befriedigend, aber längst nicht auf dem Niveau wie Mats Hummels oder Jerome Boateng zu ihrer besten Zeit."

Löw und die Nationalmannschaft starten Ende März mit den WM-Qualifikationsspielen gegen Island, in Rumänien und gegen Nordmazedonien ins EM-Jahr.