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Youssoufa Moukoko wird bei den Olympischen Spielen in diesem Sommer in Tokio wohl nicht für Deutschland auflaufen. Stefan Kuntz ist gegen eine Teilnahme.

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Stefan Kuntz hält eine Nominierung von BVB-Jungstar Youssoufa Moukoko (16) für die Olympischen Spiele im Sommer in Tokio für unwahrscheinlich.

"Wir müssen überlegen, was für den Jungen gut ist. Wenn wir über Olympia reden, wird es schwer. Das wäre für Youssoufa die erste Vorbereitung mit den Profis. Das wäre also kontraproduktiv", sagte der DFB-Trainer am Freitag bei einem ProSieben-Termin.

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Für die anstehende Gruppenphase der U21-EM hatte Kuntz den Angreifer von Borussia Dortmund erstmals in sein Team berufen. "Im Moment, wo er nicht ganz so viele Einsätze hat, sind Turniereinsätze gewinnbringend. Wir gehen da sehr behutsam mit den Talenten um", sagte Kuntz.

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Moukoko jüngster Spieler der U21-EM

Moukoko ist der jüngste Spieler des gesamten Turniers, das am Mittwoch in Ungarn und Slowenien mit der Gruppenphase beginnt. Sollte er zum Einsatz kommen, wird er auch zum jüngsten Spieler in der Geschichte der deutschen U21.

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"Er will spielen. Und er will Tore schießen", sagte Kuntz, der auch die Olympia-Auswahl trainiert.

Das Olympische Fußballturnier soll vom 21. Juli bis zum 7. August stattfinden. Deutschland hatte sich durch die Halbfinalteilnahme bei der U21-EM 2019 zum zweiten Mal in Folge für Olympia qualifiziert.