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Finnbogason vom FC Augsburg erwartet vor dem WM-Qualifikationsspiel der isländischen Nationalmannschaft gegen Deutschland keinen übermächtigen Gegner.

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Alfred Finnbogason vom FC Augsburg erwartet vor dem WM-Qualifikationsspiel der isländischen Nationalmannschaft am Donnerstag (20.45 Uhr/RTL) in Duisburg gegen Deutschland keinen übermächtigen Gegner.

"Wenn man die letzten Ergebnisse sieht, ist es nicht mehr die Maschine, die es vor ein paar Jahren war", sagte Finnbogason der Augsburger Allgemeinen. Das sei allerdings "ganz normal", ergänzte der 32-Jährige. "Jede Mannschaft, die die Spitze erreicht hat, hat eine Phase, in der es schwieriger wird."  (Alles zur WM-Qualifikation)

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Besonders die fehlende Kontinuität in der Mannschaft von Bundestrainer Joachim Löw sei für die Schwächephase verantwortlich: "Es kommen junge Spieler nach, manchmal passt die Harmonie in der Mannschaft dann nicht mehr so. Deutschland sucht momentan ein bisschen seine Identität."

Finnbogason: "Wir sind zwar alle älter geworden, aber auch reifer"

Ein Punkt, in dem der Isländer seine Delegation vorne sieht: "Wir sind eine Mannschaft, die schon sieben, acht Jahre zusammenspielt. Wir sind zwar alle älter geworden, aber auch reifer." (Spielplan der WM-Qualifikation)

Aufgrund einer langwierigen Wadenverletzung wird Finnbogason das Länderspiel verpassen.

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Den Stürmer ärgert "jedes Spiel, das ich verpasse. Aber gegen Deutschland wäre es schon was Besonderes gewesen, da ich ja hier spiele." Seit Ende Januar ist er aufgrund der "schwierigen Verletzung" bereits zum Zuschauen verdonnert, nach der Länderspielpause möchte Finnbogason wieder "näher an den Kader heranrücken. Ich brauche natürlich noch weiteres Aufbautraining."