Deutschland will Co-Gastgeber der WM 2027 werden
Deutschland will Co-Gastgeber der WM 2027 werden © FIRO/FIRO/SID
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Die deutschen Fußballerinnen starten mit einem hochkarätig besetzten Drei-Nationen-Turnier ins Länderspieljahr.

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Die deutschen Fußballerinnen starten mit einem hochkarätig besetzten Drei-Nationen-Turnier ins Länderspieljahr. Am 21. Februar trifft das Team von Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg in Aachen auf Belgien, drei Tage später geht es in Venlo gegen den Europameister und Vize-Weltmeister Niederlande.

Der Wettbewerb steht unter dem Motto "Three Nations. One Goal" im Zeichen der gemeinsamen Bewerbung der drei Nachbarländer um die Austragung der Frauen-WM 2027. Kurze Wege gewährleisten zudem überschaubare Reisestrapazen inmitten der Pandemie.

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"In beiden Partien werden wir auf allen Ebenen gefordert, und genau diese Spiele sind für unsere weitere Entwicklung enorm wichtig. Denn auch gegen diese Gegnerinnen wollen wir unsere Spielidee mit unserer jungen Mannschaft selbstbewusst umsetzen", sagte Voss-Tecklenburg zur sportlichen Bedeutung.

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Die Bundestrainerin hob auch die Signalwirkung mit Blick auf die WM-Bewerbung hervor: "Damit wollen wir noch einmal deutlich unsere Ambitionen für dieses wichtige Projekt unterstreichen, das dem Frauenfußball in unseren Ländern enormen Rückenwind geben wird."

Eröffnet wird der Wettbewerb mit dem Spiel zwischen Belgien und dem Oranje-Team am 18. Februar im belgischen Löwen. Die Anstoßzeiten werden laut DFB zeitnah bekannt gegeben. Für die deutsche Auswahl geht es in diesem Jahr darum, sich auf dem Weg zur EM 2022 in England weiterzuentwickeln. Die Endrunde war aufgrund der Coronakrise um ein Jahr verschoben worden.