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Mario Götze ist mit seinem vielversprechenden Start in Eindhoven wieder in den Fokus von Joachim Löw gerückt. Der Bundestrainer will die weitere Entwicklung beobachten.

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Mit seinem tollen Start bei der PSV Eindhoven hat sich Mario Götze mit einem Schlag wieder der deutschen Nationalmannschaft angenähert.

Drei Tore in den ersten sechs Pflichtspielen haben dafür gesorgt, dass der WM-Finaltorschütze von 2014 nicht nur zurück ins Bewusstsein der deutschen Öffentlichkeit geraten ist - sondern auch bei Joachim Löw. 

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"Ich habe mich wahnsinnig gefreut, dass er den Schritt gemacht hat und so einen guten Start erwischt hat", sagte der Bundestrainer vor dem Nations-League-Spiel gegen die Ukraine im ZDF.

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Löw freut sich über die gute Entwicklung seines früheren Stars. "Man spürt, dass er wieder Frische, Leichtigkeit und Spielfreude entdeckt hat. Das ist gut - aber man muss ihm natürlich auch ein bisschen Zeit geben. Er hat lange nicht gespielt und den Wettkampfrhythmus nicht."

Löw: "Man muss ihm Zeit geben"

Götze selbst erklärt, der Kontakt sei nie abgerissen. "Wir kennen uns schon eine lange Zeit und sind immer mal wieder in Kontakt. Wir haben ja auch eine Vergangenheit zusammen", sagte er im ZDF.  

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Der Start bei seinem neuen Klub mache ihn glücklich, verrät der Mittelfeldspieler. "Ich fühle mich gut, ich bin fit, ich kann spielen - und das ist das Wichtigste. Im letzten Jahr habe ich sehr wenig gespielt und dann ist es nicht so leicht zu zeigen, was man kann und Spaß am Fußball hat." 

Löw wird nun Götzes Entwicklung genau verfolgen. "Man muss ihm Zeit geben, er hat sehr lange nicht gespielt", sagte der Bundestrainer weiter, "man muss sehen, wie er sich in den nächsten Wochen und Monaten entwickelt. Jetzt war er für mich kein Thema."

Götze hatte vor drei Jahren seit letztes Länderspiel bestritten.