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Der Bundestrainer soll bereits am Montag mit der Verbandsspitze in der Frankfurter DFB-Zentrale zu den Gesprächen zusammengekommen sein.

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Joachim Löw hat den Kampf um seinen Job offenbar früher als erwartet aufgenommen. Der Bundestrainer soll bereits am Montag mit der Verbandsspitze um Präsident Fritz Keller in der Frankfurter DFB-Zentrale zu den entscheidenden Gesprächen zusammengekommen sein. Das berichtet die Bild-Zeitung.

Nur Curtius fehlt beim Treffen

Demnach sollen neben Löw und Keller DFB-Direktor Oliver Bierhoff, die beiden Vize-Präsidenten Peter Peters und Rainer Koch sowie Schatzmeister Stephan Osnabrügge an dem Treffen teilnehmen.Damit würde aus dem mächtigen Präsidialausschuss nur Keller-Gegenspieler Friedrich Curtius fehlen. Der Generalsekretär ist krankgeschrieben. (Spielplan: Die deutschen Länderspiele)

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Laut Bild wird bei der Runde im kleinen Kreis sogar schon entschieden, ob Löw seinen bis zur WM 2022 laufenden Vertrag erfüllen und weitermachen darf. Die Zukunft des seit 2006 amtierenden Bundestrainers steht seit der historischen 0:6-Schmach in Sevilla gegen Spanien in der Nations League vor zwei Wochen auf der Kippe.

Tendenz: Löw darf weitermachen

Nach SPORT1-Information ist die Tendenz weiterhin die, dass es mit Löw mindestens bis zur EM 2021 weitergehen wird. Zudem erfährt Löw auch mannschaftsintern Zustimmung. Es gibt Lob für seine Kommunikation und Ansprachen. Allerdings auch Kritik an seinen vielen taktischen Experimenten.
Das DFB-Präsidium hatte von Löw eine Analyse eingefordert. Diese soll dessen langjähriger Weggefährte Bierhoff dem Gremium am Freitag präsentieren. Löw ist dann nicht mehr dabei. Allerdings seine Fürsprecher Bierhoff und Keller.

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Mit Materials des Sport-Informationsdienstes (sid)