Peter Hermann war viele Jahre für den FC Bayern tätig
Peter Hermann war viele Jahre für den FC Bayern tätig © Getty Images
Lesedauer: 2 Minuten

Peter Hermann tritt seinen nächsten Posten an. Nach dem Abschied vom FC Bayern zieht es den Fußball-Fachmann zum Deutschen Fußball-Bund.

Anzeige

Peter Hermann (67) wird ab sofort neuer Co-Trainer der deutschen U18-Nationalmannschaft.

Der erfahrene Fußballlehrer, zuletzt Assistenz-Coach beim Rekordmeister Bayern München, gehört damit zum Trainerteam um Chefcoach Christian Wörns, der in seine erste Spielzeit als U-Nationaltrainer geht. Dies gab der Deutsche Fußball-Bund (DFB) am Montag bekannt.

Anzeige

"Peter Hermann ist eine Institution im deutschen Fußball. Mit weit mehr als 1000 Profieinsätzen als Trainer, Co-Trainer und ehemaliger Spieler auf allerhöchster Ebene hat er einen beispiellosen Erfahrungsschatz aufgebaut", sagte Joti Chatzialexiou, Sportlicher Leiter Nationalmannschaften. 

DAZN gratis testen und internationale Fußball-Highlights live & auf Abruf erleben | ANZEIGE

Hermann immer noch Feuer und Flamme

Hermann betonte: "Meine Leidenschaft und meine Verbindung zum Fußball sind natürlich noch sehr stark - daher stellte es für mich eine ideale Gelegenheit dar, meine Erfahrungen beim DFB einzubringen." 

Meistgelesene Artikel
  • Fussball / Bundesliga
    1
    Fussball / Bundesliga
    Götze zu Bayern - das ist dran
  • Int. Fussball / League Cup
    2
    Int. Fussball / League Cup
    Havertz' Knoten platzt mit Tor-Show
  • Fussball / Bundesliga
    3
    Fussball / Bundesliga
    Mainz befindet sich in Schieflage
  • Int. Fussball / La Liga
    4
    Int. Fussball / La Liga
    Barca wähnt sich bei Dest im Vorteil
  • Int. Fussball / Premier League
    5
    Int. Fussball / Premier League
    Wer ist Klopps 50-Millionen-Mann?

Zuletzt erteilte Hermann Zweitligist 1. FC Nürnberg eine Absage für den Posten des Technischen Direktors. Im exklusiven Interview mit SPORT1 hatte sich Herrmann schon nach seinem Abschied beim FC Bayern ein Hintertürchen offen gehalten.

"Ich muss jetzt erstmal Pause machen, aber ich werde nicht sagen, dass ich nie mehr was mache. Nachher kommt doch nochmal etwas, auf das ich Lust habe und was in der Nähe ist. Dann wüsste ich nämlich nicht, was ich tue", sagte er Mitte Juli. Die Aufgabe beim DFB kommt seinen Anforderungen offensichtlich genau entgegen.