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Joshua Kimmich glänzt gegen San Marino mit Handlungsschnelligkeit. Als sich sein Gegner noch für das Foul entschuldigt, tritt Kimmich schon den Freistoß.

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Handschlag, Freistoß, Tor: Auch dank der Handlungsschnelligkeit von Joshua Kimmich hat Deutschland gegen San Marino einen ungefährdeten 7:0-Sieg gefeiert.

Als sich San Marinos Mirko Palazzi nach seinem Foul noch per Handschlag bei Kimmich entschuldigte, dachte der Bayern-Profi bereits an den nächsten Spielzug und flankte praktisch im gleichen Augenblick in den Strafraum.

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Über Amin Younes landete die Freistoßflanke schließlich bei Sandro Wagner, der zum zwischenzeitlichen 3:0 einnetzte - die von der schnellen Ausführung des Freistoßes überraschte Abwehr San Marinos war machtlos.

Auch bei den weiteren Treffern hatte der 22-Jährige zumeist seine Füße im Spiel: Am Ende verbuchte der Allrounder vier direkte Torvorlagen.

Für den Confed Cup (17. Juni bis 2. Juli, LIVE im TV auf SPORT1) sah Kimmich das DFB-Team jedenfalls bestens gerüstet. "Man hat gemerkt, dass wir Bock haben auf dieses Turnier und die Spiele gewinnen wollen", sagte der Münchner bei RTL. "Wir sind der Weltmeister, für uns ist das nicht irgendein Freundschaftsturnier. Wir gehen in die Spiele, um sie zu gewinnen."