Die Zukunft von Roman Bürki beim BVB ist ungewiss
Roman Bürki ist beim BVB nur noch Nummer zwei © Imago
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Roman Bürki hat beim BVB seinen Stammplatz im Tor verloren. Der Schweizer durchlebt keine einfache Phase. Zorc und Terzic stärken ihm den Rücken.

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Michael Zorc stellt sich vor seinen Torwart!

Der Sportdirektor BVB hat Roman Bürki vehement gegen Kritiker verteidigt. "In einer Zeitung wurde von "Null-Bock-Bürki" geschrieben. Das finde ich unanständig und ehrabschneidend", wetterte Zorc auf der Presskonferenz vor dem DFB-Pokalhalbfinale gegen Holstein Kiel (DFB-Pokal: Borussia Dortmund - Holstein Kiel, Samstag 20.30 Uhr im LIVETICKER)

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Terzic über Bürki: "Davon können wir ihn freisprechen"

Bürki hatte unter Edin Terzic seinen Stammplatz im BVB-Tor an den Schweizer Landsmann Marwin Hitz verloren. Zuletzt stand die langjährige Nummer eins der Dortmunder im Januar im BVB-Tor. Es sei keine leichte Zeit für Bürki, erklärte Zorc, stellte aber dennoch klar: "Ich finde, dass er sich gut verhält, auch außerhalb des Platzes. Was mich gestört hat, ist wie ein Journalist das beurteilen kann, wenn wir meistens ohne Zuschauer trainieren." (Service: Ergebnisse des DFB-Pokals)

Auch Terzic sprang seiner Nummer zwei zur Seite. "Von einer Null-Bock-Einstellung kann keine Rede sein. Sicher ist es keine einfache Situation. Aber davon können wir ihn komplett freisprechen."

Dennoch wird auch gegen Kiel Hitz das Dortmunder Tor hüten. "Marwin hat in den letzten Spielen sehr gute Leistungen gezeigt, Ruhe ausgestrahlt", lobte Zorc.