Marco Rose (r.) und sein zukünftiger "Co" Edin Terzic
Marco Rose (r.) und sein zukünftiger "Co" Edin Terzic © FIRO/FIRO/SID
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Trainer Marco Rose hat sich nach dem Pokal-Aus mit Borussia Mönchengladbach gegen seinen künftigen Arbeitgeber Borussia Dortmund kämpferisch gegeben.

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Trainer Marco Rose hat sich nach dem Pokal-Aus mit Borussia Mönchengladbach gegen seinen künftigen Arbeitgeber Borussia Dortmund kämpferisch gegeben. "Wir sind in einer schwierigen Phase. Das bedeutet, dass ich vorangehen und die Mannschaft wieder aufrichten muss", sagte Rose nach dem 0:1 (0:0) im Viertelfinale und ergänzte: "Mich ärgert das Ausscheiden. Wir sind alle schwer enttäuscht."

Für Gladbach war es die vierte Niederlage in Folge und das siebte Pflichtspiel in Serie ohne Sieg. Sportdirektor Max Eberl hatte aber schon vor der Begegnung betont, dass er "keinen Grunde sieht, dass Arbeitsverhältnis zu beenden." Rose betonte, dass er von "Max nichts anderes erwartet" habe: "Das zeigt seine Qualität als Sportdirektor und als Mensch."

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Die Gladbacher müssen aber schnell wieder zurück in die Erfolgsspur kommen. Am Samstag (15.30 Uhr/Sky) steht in der Fußball-Bundesliga die Begegnung gegen Bayer Leverkusen an. Man müsse zeigen, "dass wir noch da sind, dass wir bereit sind", sagte Rose. Man müsse wieder "die Leistung abrufen, Spiele gewinnen und den Anschluss herstellen."