Erlebte ein unglückliches Debüt für Union: Loris Karius
Erlebte ein unglückliches Debüt für Union: Loris Karius © AFP/SID/TOBIAS SCHWARZ
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Das Pflichtspieldebüt bei Union Berlin im DFB-Pokal verläuft für Torhüter Loris Karius wenig zufriedenstellend. Trainer Urs Fischer nimmt ihn aber in Schutz.

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Drei Gegentore gegen den SC Paderborn, das Aus in der 2. Runde des DFB-Pokals - das Pflichtspieldebüt bei Bundesligist Union Berlin verlief für Torhüter Loris Karius alles andere als zufriedenstellend.

Die Rückendeckung von Trainer Urs Fischer hatte die Leihgabe des FC Liverpool dennoch sicher. 

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"Ich glaube, er hat in gewissen Aktionen gezeigt, zu was er fähig ist. Er hat seine Sache gut gemacht", sagte Fischer nach dem 2:3 (1:3) gegen die Ostwestfalen. Sven Michel (3./36.) und Dennis Srbeny (31.) hatten für den mutig auftretenden Außenseiter getroffen und Karius bezwungen. 

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Fischer: Karius "im Stich gelassen"

Die Fehler sah Fischer aber vor allem beim Rest des Teams. "Gerade in der ersten Hälfte haben wir ihm als Mannschaft nicht wirklich geholfen", sagte Fischer, Karius sei mitunter "im Stich gelassen" worden.

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Karius, der sich im weiteren Spielverlauf mehrfach auszeichnete, hat bei den Köpenickern im Torwartduell mit Andreas Luthe bislang das Nachsehen. Zur Zukunft des 27-Jährigen wollte sich Fischer nicht äußern.

"Wir werden diese Niederlage verdauen, gehen in den Kurzurlaub - und dann sehen wir weiter", sagte er.