Leverkusen muss erst am 12. Januar gegen die Eintracht im Pokal ran
Leverkusen muss erst am 12. Januar gegen die Eintracht im Pokal ran © POOL/POOL/SID/MARTIN MEISSNER
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Bayer Leverkusen hat vor dem Bundesgericht des Deutschen Fußball-Bundes eine Verlegung des Zweitrundenspiels im DFB-Pokal gegen Frankfurt erwirkt.

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Bayer Leverkusen hat vor dem Bundesgericht des Deutschen Fußball-Bundes eine Verlegung des Zweitrundenspiels im DFB-Pokal gegen Eintracht Frankfurt erwirkt.

Der Verband teilte am Donnerstag mit, dass die ursprünglich für den 23. Dezember angesetzte Partie am 12. Januar 2021 stattfinden wird. Vor Leverkusen hatte auch Rekordmeister Bayern München einen neuen Termin für sein Spiel gegen Holstein Kiel beantragt und erhalten.

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"Mit diesem Urteil hat das Bundesgericht unserer Vorstellung des Fair-Play-Gedankens und der Gleichbehandlung beider in den Europapokal-Wettbewerben stark geforderten Klubs entsprochen", sagte Leverkusens Sport-Geschäftsführer Rudi Völler.

"Eintracht Frankfurt als betroffener Pokal-Kontrahent war dabei in Person von Axel Hellmann und Fredi Bobic immer unterstützend an unserer Seite. Die Eintracht hat eine wunderbare Haltung an den Tag gelegt, für die wir uns ausdrücklich bedanken möchten."

SPORT1 zeigt in der zweiten Runde des DFB-Pokals das Duell zwischen Borussia Dortmund und Eintracht Braunschweig am 22. Dezember ab 18 Uhr LIVE im TV und im STREAM