Mainz plant im DFB-Pokal mit Zuschauern
Mainz plant im DFB-Pokal mit Zuschauern © Imago
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Mehrere Vereine wollen in der ersten Runde des DFB-Pokals Zuschauer ins Stadion lassen. Auch ein Bundesligist ist dabei.

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Nach dem grünen Licht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) planen einige Klubs eine Zuschauer-Rückkehr für die 1. Hauptrunde des Pokals (11. bis 14. September) und befinden sich deshalb in Gesprächen mit den zuständigen Behörden.

So möchten unter anderem Bundesligist FSV Mainz 05 sowie die Drittligisten Dynamo Dresden und Hansa Rostock bei ihren Partien eine gewisse Anzahl von Fans zulassen.

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Der DFB hatte am Montag beschlossen, dass sich im Pokal, der 3. Liga und der Frauen-Bundesliga "Zulassung und Zahl" der Zuschauer "nach den regionalen Verfügungslagen" richten müssen und "von jedem Klub mit den zuständigen Gesundheitsbehörden individuell vor Ort abgestimmt" werden sollen.

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Gästefans sind allerdings bis Jahresende kategorisch nicht zugelassen.

Wie die Regelung in der Bundesliga und der 2. Liga aussehen soll, ist noch offen. Rund eine Woche vor dem Saisonstart am 18. September werden sich die 36 Klubchefs bei der Versammlung der Deutschen Fußball Liga (DFL) am Donnerstag austauschen. Schon jetzt planen zahlreiche Vereine eine Zuschauer-Rückkehr je nach den regionalen Verordnungen. Ob dieses Vorgehen von der Mehrheit der Klubs unterstützt wird, ist offen.