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Innenverteidiger Christopher Schorch ist gegen einen Stadion-Umzug im Halbfinale des DFB-Pokal. Derzeit spielt der Klub im benachbarten Völklingen.

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Der sensationell ins Halbfinale des DFB-Pokals eingezogene Viertligist 1. FC Saarbrücken soll nach Meinung von Innenverteidiger Christopher Schorch auch in der nächsten Runde im benachbarten Völklingen spielen.

"Warum sollten wir etwas an dem Spielort ändern, wenn wir dort bereits zwei Bundesligisten und zwei Zweitligisten rausgeworfen haben?", sagte Schorch dem Nachrichtenportal t-online.de.

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Saarbrücken spielt in Völklingen - Ludwigspark wird umgebaut

Die Saarbrücker mussten im Wettbewerb stets "auswärts" im kleinen Herrmann-Neuberger-Stadion im benachbarten Völklingen ran, weil der heimische Ludwigspark umgebaut wird. Im Viertelfinale hatten die Saarländer am Dienstag Bundesligist Fortuna Düsseldorf nach Elfmeterschießen (7:6) ausgeschaltet. 

Zuvor hatte das Team von Trainer Lukas Kwasniok der Reihe nach den Karlsruher SC, 1. FC Köln und Jahn Regensburg ausgeschaltet.

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Schorch: "Gegen Bayern möchte ich erst im Finale spielen"

"Von der Psyche her war das ein brutales Spiel", sagte Schorch: "Das ist einer der größten Momente in meiner Karriere." Der frühere Spieler von Real Madrid, Köln und Hertha BSC möchte Rekordmeister Bayern München im Halbfinale noch aus dem Weg gehen.

"Gegen die Bayern möchte ich erst im Finale spielen."