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Ein Gerücht über ein Engagement Ralf Rangnicks beim AC Milan sorgt für Aufsehen. Leipzig-Geschäftsführer Oliver Mintzlaff nimmt bei SPORT1 Stellung.

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Oliver Mintzlaff rechnet nicht mit einem Abgang Ralf Rangnicks in Richtung Italien.

"Wir sprechen viel miteinander, tauschen uns intensiv aus", sagte der Geschäftsführer von RB Leipzig bei SPORT1 vor dem Duell mit Eintracht Frankfurt im DFB-Pokal (JETZT LIVE im TV und im STREAM auf SPORT1): "Das Thema Italien hat er bei mir noch nicht platziert. Ich habe das den Medien entnommen."

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Die Bild hatte am Montag berichtet, der 61-Jährige, derzeit "Head of Sport and Development Soccer" bei Red Bull, könnte zur kommenden Saison Cheftrainer und Sportdirektor des italienischen Traditionsklubs werden, die Verhandlungen seien bereits weit fortgeschritten.

Mintzlaff sagte zwar, im Fußball könne viel passieren. Aber "ich weiß, dass er bei Red Bull noch eineinhalb Jahre unter Vertrag steht und noch viele Aufgaben hat - insbesondere mit den Klubs in Brasilien und New York", erklärte der 44-Jährige.

Milan-Sprecher dementiert

Deswegen habe er "nicht gespürt, dass er (Rangnick) etwas anderes sucht. Wir werden sehen."

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Aus Red-Bull-Kreisen heißt es "Ralf Rangnick hat noch einen Vertrag über anderthalb Jahre. Den will er erfüllen. Er mag seine Aufgabe."

Ein Milan-Sprecher hatte bei der dpa bereits erklärt, die Nachricht entbehre jeder Grundlage.

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Zuvor hatte auch die Gazzetta dello Sport vermeldet, es gebe von Seiten der Rossoneri keine Signale, die eine solche Meldung bestätigen würden.

Von 2012 bis 2019 war Rangnick bei Leipzig aktiv, zunächst als Sportdirektor, später als Trainer.