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Im Achtelfinale des DFB-Pokals kamen bei verschiedenen Vereinen unterschiedliche Bälle zum Einsatz. Warum gibt es keinen einheitlichen DFB-Pokal-Ball?

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Aufmerksamen Zuschauern dürfte beim Verfolgen der Achtelfinal-Begegnungen im DFB-Pokal aufgefallen sein, dass unterschiedliche Ball-Modelle in den verschiedenen Stadien zum Einsatz kamen.

In München rollte beim spektakulären 4:3 zwischen dem FC Bayern und der TSG 1899 Hoffenheim der Spielball der Bundesliga "Bundesliga Brillant APS" von Derbystar über den Rasen.

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In Völkingen bei der Partie zwischen dem 1. FC Saarbrücken und dem Karlsruher SC wurde hingegen mit dem Champions-League-Ball "Finale-Competition-Ball" von adidas gekickt. Und das, obwohl adidas der offizielle Ausrüster im Pokal ist.

SPORT1 erklärt: Warum ist das so?

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Offiziell darf die Heimmannschaft im DFB-Pokal das Ball-Modell frei wählen, sofern dieser den allgemeinen Richtlinien des DFB und der DFL entspricht. Auch in Sachen Hersteller gibt es keine festgeschriebene Auflage. Somit kam die Ball-Variation zustande. 

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Unterklassige Vereine bekommen also nicht nur das Heimrecht, sondern dürfen zudem entscheiden, welcher Ball genutzt wird. Ob das ein Ausschlaggebender Faktor beim 5:3-Sieg für Saarbrücken nach Elfmeterschießen in Völkingen war?

Auf SPORT1-Nachfrage bei adidas wurde zudem bekanntgegeben, dass im diesjährigen Finale der Ball mit dem Namen "Uniforia" zum Einsatz kommt. Dabei handelt es sich um den offiziellen Spielball der UEFA Europameisterschaft 2020.