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FBL-CONFED-CUP-MATCH13-POR-CHI © Getty Images
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In der Verlängerung des Halbfinals zwischen Chile und Portugal wird den Südamerikanern ein klarer Elfmeter verweigert. Thomas Hitzlsperger übt scharfte Kritik.

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Erneuter Ärger um eine Schiedsrichter-Entscheidung beim FIFA Confederations Cup:

Beim Halbfinale zwischen Chile und Portugal (3:0 n.E.) bekam der Südamerika-Meister in der Verlängerung einen klaren Elfmeter verweigert. Portugals Jose Fonte foulte in der 113. Minute den eingewechselten Francisco Silva deutlich im Strafraum, die Pfeife von Alireza Faghani (Iran) blieb jedoch stumm.

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TV-Experte Thomas Hitzlsperger verlor in der Analyse fast die Fassung über die Fehlentscheidung und schimpfte über die Video-Schiedsrichter.

"Man denkt, die sind schon eingeschlafen. Da müssen die sich doch melden, es war ein ganz klarer Elfer. Aber Chile hat's ja dann doch noch übers Elferschießen gepackt", echauffierte sich der Ex-Nationalspieler in der ARD.

Auch im Netz war die Verärgerung groß.

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Der Fehler lag in diesem Fall jedoch beim Hauptschiedsrichter. Faghani hätte dem Video-Referee Bescheid geben müssen, sich die Szene genauer anzuschauen. Da vom Iraner jedoch keine Initiative ausging, dies zu tun, konnte der Video-Schiedsrichter gar nicht eingreifen.

Der Videobeweis hatte im Verlauf des Turniers bereits mehrfach zu hitzigen Diskussionen geführt.