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Der russische Parlamentsvizepräsident Igor Lebedew sorgt einmal mehr mit deplatzierten Aussagen für Aufsehen. Der Platzverweis für Juri Schirkow passt ihm nicht.

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Der russische Parlamentsvizepräsident Igor Lebedew hat erneut mit krassen Aussagen für Wirbel gesorgt. Der Politiker forderte, dass Juri Schirkow für seine Gelb-Rote Karte beim Aus der russischen Nationalmannschaft beim FIFA Confederations Cup mit Prügel bestraft hätte werden müssen.

"In der Kabine sollte man ihm auf die Schnauze geben, von Mann zu Mann! Er hat die Mannschaft im Stich gelassen, das macht man nicht", wütete Lebedew laut der Nachrichtenagentur R-Sport nach der 1:2-Niederlage gegen Mexiko.

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Schirkow habe "nicht das Recht, in so einem Spiel zwei Gelbe Karten zu bekommen", fügte Lebedew hinzu.

Der ehemalige Profi des FC Chelsea war nach einem Ellbogenschlag des Feldes verwiesen worden. Zuvor hatte Schirkow eine gute Leistung abgeliefert.

Es war nicht das erste Mal, dass Lebedew mit deplatzierten Aussagen aufwartete. Zuletzt hatte er vorgeschlagen, Kämpfe zwischen Hooligans zu einer neuen Sportart zu machen.