Fans von den entsprechenden Vereinen demonstrierten gegen eine Teilnahme an der Super League
Fans von den entsprechenden Vereinen demonstrierten gegen eine Teilnahme an der Super League © Imago
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Die Super League ist wohl kurze Zeit nach ihrer Gründung wieder Geschichte. Ein Sponsor der Champions League nimmt dies zum Anlass, die Macher zu veräppeln.

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Die geplante Super League sorgte in der Fußballwelt für ein riesiges Echo.

Jetzt scheint es, als sei der mit viel Tamtam ausgerufene Wettbewerb nur kurz nach ihrer Gründung schon wieder Geschichte. Immer mehr Vereine ziehen sich daraus zurück.

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Unter den Jubel der Fans, dass es offenbar keine solche Liga geben wird, mischt sich nun auch ein wenig Humor.

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Botschaft an die Super-League-Gründer

Ein langjähriger Sponsor der Champions League macht sich in den sozialen Medien mit einem ironischen Spruch über die Idee der Super League lustig.

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"Trinke nicht und starte eine Liga", lautet die klare Botschaft von Heineken mit einem Augenzwinkern an die Macher der Super League.

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Dass die niederländische Brauerei gegen die Pläne austeilt, verwundert nicht. Denn als Sponsor der Königsklasse finanziert das Unternehmen einen Wettbewerb der UEFA. Die UEFA und FIFA hatten sich klar gegen eine Super League ausgesprochen.