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Jude Bellingham schreibt gegen Manchester City schon wieder Geschichte. Insbesondere Pep Guardiola schwärmt von Dortmunds 17 Jahre altem Mittelfeldspieler

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Jude Bellingham wird für den BVB immer wertvoller - und das mit gerade einmal 17 Jahren.

Der formstarke Mittelfeldspieler schoss Borussia Dortmund am Mittwochabend gegen Manchester City im Viertelfinal-Rückspiel der Champions League in Front (Champions League: Borussia Dortmund - Manchester City JETZT im LIVETICKER).

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Im Alter von 17 Jahren und 289 Tagen wurde Bellingham laut Opta zum zweitjüngsten Spieler, der in einem K.o.-Spiel der Königsklasse trifft. Nur Bojan Krkic (17 Jahre, 217 Tage) war jünger, als er 2008 für den FC Barcelona gegen Schalke 04 netzte.

Beim BVB sorgte das Top-Talent sogar für einen Rekord, denn mit 17 Jahren, neun Monaten und 16 Tagen avancierte Bellingham zum jüngsten BVB-Torschützen in der Champions League.

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Bellingham schon mit zehn CL-Spielen

Und auch eine weitere Statistik ist beeindruckend. Bellingham ist neben Youri Tielemans erst der zweite Spieler, der zehn Einsätze in der Champions League auf dem Konto hat, bevor er 18 Jahre alt wurde.

Der zuvor jüngste Engländer mit zehn Königsklassen-Spielen war Theo Walcott, der dafür aber 18 Jahre und 341 Tage benötigte (Ergebnisse und Spielplan der Champions League).

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Das größte Lob erhielt Bellingham nach dem Spiel vom Gegner - und zwar von Pep Guardiola. "Ich kann nicht glauben, dass er erst 17 ist", sagte Manchester Citys Teammanager: "Vielleicht ist er ein Lügner. Er ist dermaßen gut, ein fantastischer Spieler."

Sonderlob von Guardiola und Terzic

Seinen Marktwert in seiner Heimat hat Bellingham nicht nur wegen seines ersten Europapokaltreffers gesteigert. "Ich habe gesehen, wie er den Innenverteidigern zuruft, dass er den Ball haben will, wie er den Ball verlangt. In dem Alter ist das unglaublich", sagte Guardiola weiter.

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Auch BVB-Trainer Edin Terzic war begeistert. Bellingham warf sich in die Zweikämpfe und verhinderte nach seinem sehenswerten Treffer mit einer Grätsche zunächst den Ausgleich, was er lautstark bejubelte. "Wir sehen jeden Tag im Training, was er drauf hat", sagte Terzic. "Das Einzige, was wir bei ihm nicht kennen, ist sein Limit. Das wollen wir herausfinden und ihn dorthin pushen."