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Ilkay Gündogan wird im Champions-League-Spiel zwischen PSG und ManCity übel umgegrätscht. Der Nationalspieler kann aber weitermachen.

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Schlimme Szene um Ilkay Gündogan!

Der Nationalspieler von Manchester City blieb im Hinspiel des Champions-League-Halbfinals bei Paris Saint-Germain, das das Team von Pep Guardiola mit 2:1 gewann, nach einem üblen Foul von Idrissa Gana Gueye in der 76. Minute mit schmerzverzerrtem Gesicht liegen (Ergebnisse und Spielplan der Champions League).

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Von hinten traf Gueye Gündogan mit offener Sohle an der Wade, nahe der Achillesferse – und kassierte vom deutschen Schiedsrichter Felix Brych zu Recht die Rote Karte.

Foul an Gündogan "abscheulich" und "eklig"

DAZN-Kommentator Marco Hagemann nannte die Aktion "abscheulich". Experte Sandro Wagner erkannte ein "ekliges Foul" und fand es, auch wegen des Zwischenstands von 1:2 aus Pariser Sicht, "richtig dumm" von Gueye. "So unmotiviert da hinten reinzugehen auf dem Niveau, das macht man nicht", ergänzte der frühere Bayern-Stürmer später.

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Nach einigen bangen Minuten und einer Behandlung konnte Gündogan aber alleine aufstehen und sogar weiterspielen. Glück im Unglück für den City-Star, der sich nach der Partie in den sozialen Netzwerken zu seinem Befinden äußerte. "Ich bin ok, alles ist gut. Danke für all eure Nachrichten", wandte er sich via Twitter an seine Fans.

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"Das wird ihm jetzt ein paar Wochen richtig weh tun", sagte Wagner zudem über Gündogan.